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Umweltfreundlichkeit von Dachschiefer: Radionuklidbestimmung

In keinem Fall trägt Schiefer in der Außenanwendung (am Dach und an der Fassade) zur Innenraumbelastung oder zur Belastung der Raumluft bei. Trotzdem hat der Schiefer-Fachverband anhand von zwei repräsentativen Proben einmal durch das führende Büro für Umweltradioaktivität den Radionuklidgehalt mit Gammaspektroskopie analysieren lassen. Ergebnis:

In beiden Proben befinden sich keine künstlichen Radionuklide. Die ermittelten natürlichen Radionuklid-Gehalte entsprechen denen der meisten natürlichen Gesteine, die als unbelastet gelten.

Die untersuchten Dach- und Wandschiefer liegen in jedem Fall weit unter den Grenzwerten der einschlägigen gesetzlichen Regelung des Bauproduktengesetzes (Bau PG) mit der Einklassifizierung nach DIN EN 12326-1: Keine Freisetzung von Gefahrstoffen bei Anwendung als Dach- und Wandschiefer. Die Messwerte liegen zudem weit unter den strengen Dosiskriterien der EU Direktive „Radiation Protection 112“ von 1999.

Auch diese Analysen bestätigen die bekannte Umweltfreundlichkeit des Naturproduktes Schiefer.

Köln, November 2005

 

(ein ausführlicher Bericht des führenden Büros für Umweltradioaktivität „Kemski & Partner“, Bonn, kann in begründeten Fällen bei der Geschäftsstelle angefordert werden)

 
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Schieferqualität
Universal
Umweltfreundlichkeit/ Radioaktivität